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Seiffen liegt zwischen 2 großen Bergen. Dem Schwartenberg im Nordwesten und dem Ahornberg im Südosten.

Der Schwartenberg liegt 787 Meter über NN. Es ist ein durch Tiefenerosion losgelöster und erniedrigter Rest der Hochfläche des Erzgebirgskammes. Sein Hauptbestandteil ist Gneis. Von der Südseite her wirkt der Berg durch gerodete Stellen im Wechseln mit Feldern, Wiesen und Gebüschstreifen wuchtig und imposant. Der Berg wurde erst 1927 mit der Errichtung und Einweihung der Schwartenbergbaude vom Erzgebirgsverein erschlossen.

Die Aussicht vom Schwartenberg lohnt sich! Die zentrale Lage des Berges macht fast eine Rundumsicht möglich. Keilberg und Fichtelberg kann man im Westen erspähen. Die Augustusburg und die Halsbrücker Esse bei Freiberg im Norden. Zu seinen Füßen erstreckt sich der Ort Neuhausen, durch den das Flüsschen Flöha fließt. Flussaufwärts ist die Rauschenbach-Talsperre zu erkennen.
Wer gern Wandern geht, dem bietet sich die Möglichkeit den nationalen Fernwanderweg „Zittau – Wernigerode“ (blau markiert) zu folgen.

Ahornberg
Der Ahornberg ist eine massige Einzelerhebung, mit dem südlich vorlagerten Grauhübel (795 m), zwischen Brüderwiese und Seiffen-Heidelberg. Er liegt 823 Meter über den NN. Der Ahornberg ist wie der Schwartenberg ein isolierter und erniedrigter Rest der Kammhochfläche. Der Nordhang wurde gerodet. Auf ihm erstreckt sich die Streusiedlung Oberseiffenbach. Der Gipfel des Ahornberges ist mit dichtem Wald bewachsen, was die Fernsicht einschränkt.


 

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